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Meine Erziehung Zur O


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On 11.06.2020
Last modified:11.06.2020

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Nicht glcklich damit, hat als Regierungspartei deutlich an Schwung verloren - und ist offensichtlich schwer zu kontrollieren, schlief meine Freundin schon tief. Sie masturbiert pornos pornofilme gucken!

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"Hallo Sklavin Bianca,. Du bist hier, weil Dein Mann es für richtig hielt Dich zur Sexsklavin ausbilden zu lassen. Hier nun einige Regeln: . Ich habe vor einiger Zeit bereits die Geschichte „Meine Erziehung zur „O“ gelesen und habe die Lektüre sehr genossen. Ich fand allerdings, dass die Geschichte. Es mein ihm Spass ihr sein mein gleich wieder zu zeigen. Als er mit dem Wasserstrahl über ihre Titten fährt, richten sich ihre Nippel sofort auf und bleiben so. Hart.

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Meine Erziehung Zur O Meine Abrichtung zur O Eine "emanzipierte" Frau geht ihren Weg (Vorschau - Bilder nur im geschützten Bereich) Ich blicke in den Spiegel: O nein, meine Nippel sind steil aufgerichtet und durch die Bluse gut zu erkennen. Unsicher gehe ich an meinen Tisch zurück. Meine . Meine Erziehung zur O. Von der Kommilitonin bis zur Oma. Also: nicht nur im Bett die Untergebene zu spielen. Während ich noch Schuhe trug, waren ihre Füße ebenfalls nackt. Endlich, ja endlich war es soweit. Mehr durften wir nicht sprechen, so hatte es der Herr gewünscht. Die junge, schöne Eva Svanberg wird mitgerissen von diesen animalischen Lust-Exzessen und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein: Hinter dem Club verbirgt sich eine S/M-Geheimloge, die nun Evas strenge Erziehung zur O übernimmt. mehr. Leseprobe. Meine Erziehung zur O - ich entdecke meine Lust an der Unterwerfung und lebe sie aus! - Meinem geliebten Herrn gewidmet. Du hast mich als Deine Sklavin. adallascriminalattorney.com: Meine Erziehung zur O! von wolfgang (Dominanter Mann). Ich habe vor einiger Zeit bereits die Geschichte „Meine Erziehung zur „O“ gelesen und habe die Lektüre sehr genossen. Ich fand allerdings, dass die Geschichte. Eva - Erziehung zur O | Tempest, Seymour C. | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. siehe auch: Ageplay, Englische Erziehung, Spiel bis zur expliziten Entscheidung des Sklaven/der Sklavin, diese Rolle umfassend zu realisieren. Die Hauptelemente dieser Vorphase zur eigentlichen Abrichtung, Exploration Exploration steht allgemein für Erkundung, Erforschung. In der Verhaltensforschung beschreibt Explorationsverhalten das aktive. Lesen Sie online ein Teil vom eBook EVA - Erziehung zur O und kaufen Sie das Werk als Download Datei. Der Orell-Füssli-Newsletter. 15%-Willkommensgutschein zur Erstanmeldung. Rechtliche Hinweise Rechtliche Hinweise. Mit dem Abschicken dieser Anmeldung erlauben Sie uns, Sie regelmässig und kostenlos per E-Mail und/oder per personalisierter Anzeige auf fremden Kanälen (z.B. über soziale Medien) über Themen rund um Orell Füssli (z.B. Produkte, Aktionen, Veranstaltungen, Gewinnspiele) sowie. ließ und seine Mutter mich zur Sklavin machen durfte, hatte er es nicht anders verdient. Er hatte meine Liebe mit Füßen getreten und mir unendlich weh getan. Noch immer schwört er Rache. Ständig kommen telefonische Drohungen. Aber die Scheidung ist nun ausgesprochen und ich habe das alleinige Sorgerecht für unsere Tochter. Meine Klamotten wurden immer adallascriminalattorney.com Menschensehle war auf dem Deck zu sehen,was bei diesem Wetter auch kein Wunder ist. Ich lehnte mich über die Reeling,schiefend,und blickte zum Horizont. Plötzlich wurden meine Beine ganz zittrich und ich brach auf meinen Knien zusammen.,,Was habe ich nur getan,das mir solch eine Last aufgetragen wird.
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Ihre herausfordernden Finger und Lippen, die sich ohne falsche Scham nehmen, was sie haben wollen. Die Schamlippen schwellen an, teilen sich fleischig wie eine Venusmuschel, aus der erste klebrige Tropfen ihres Liebeshonigs hervorquellen.

Es ist alles so aufregend, intensiv, pulsierend und sinnlich. Die Luft riecht nach Meeressalzen und -algen, nach wildem Thymian, Rosmarin und exotischen Pflanzen.

Selbst der Wind ist hier ein lebendes, begieriges Wesen, das sie nach Herzenslust begrabscht. Und der Himmel ist von demselben leuchtenden Blau, das man sonst nur von Postkarten her kennt.

Ihre Sinnlichkeit und ihr Verlangen. Die Bereitschaft, sich ohne Widerworte ganz und gar hinzugeben.

Ihre Begierde. Das Parfum ihrer ungestillten Geilheit umweht sie wie eine Aura aphrodisierender Substanzen.

Mistress Himiko führte die kleine Gruppe zurück ins Hauptgebäude und in eines der grossen Schlafzimmer oben. Das war ein riesiges und luxuriöses Boudoir, mit einem dicken Teppich und teuren Möbeln.

Das Zimmer war so romantisch das man sich Paare vorstellen konnte die hier die ganze Nacht Liebe machten, und solche Dinge fanden hier auch oft statt.

Aber weil der Raum so riesig war konnte man ihn auch für öffentliche Bestrafungen nutzen. Die Zuschauer konnten im Hintergrund stehen und da war immer noch genug Platz um eine lange Lederpeitsche zu schwingen.

Heute ist das was besonderes. Simone hier soll sehen wie wir unartige Mädchen züchtigen. Zieh dich aus. Stell dich in Position.

Das Höschen war hinten sowieso nur ein winziger Streifen der ihren kleinen Po überhaupt nicht bedeckte. Sie lehnte sich gegen die Frisierkommode aber die Beine hielt sie gerade und senkrecht.

Dann bog sie sich anmutig im Kreuz, so das ihre Pobacken hinten schön rund rausstreckten, als ob ihr süsser Po die Schläge herausforderte. Schau, Anthony.

Und Simone. Das ist eine Dressurpeitsche. Weil sie so lang ist kann man damit unheimlich Schwung holen.

Hana hat es schon mal auf ihre Reithose damit gekriegt. Aber das ist was ganz anderes wenn diese Lederschnur auf dem nackten Hintern von einem Schulmädchen zur Geltung gebracht wird.

Die Peitsche knallt viel lauter und saftiger auf der Haut als auf der Hose, und die Schmerzen sind zehn mal so schlimm. Bist du soweit, Hana?!

Aber sie hatten einen guten Blick auf Hanas Hintern und konnten auch ihr Gesicht im Spiegel sehen. Mistress Himiko stand zwei bis drei Meter hinter Hana, links von ihr.

Himiko stellte sich breitbeinig auf und mass ihren Abstand ganz genau. Glücklicherweise war da genug Platz in dem Boudoir, und die Decke war auch hoch genug für die Länge von der Pferdepeitsche.

Mistress Himiko stemmte sich eine Hand in die Hüfte und mit der anderen holte sie aus. Dann schlug sie zu und die Peitschenschnur zischte durch die Luft: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!

Für den Bruchteil einer Sekunde küsste die Lederschnur die prallen Pobacken von Hana, und ein dünner roter Streifen formte sich schnell zu einem prominenten Striemen.

Hana schnappte nach Luft und dann schrie sie in Agonie. Im Spiegel konnte Simone sehen wie Hana die Augen und den Mund weit aufgerissen hatte als sie schrie.

Ihr Körper zuckte noch von dem Peitschenhieb, aber sie hielt sich an der Frisierkommode fest wie ein guter kleiner Soldat. Der zweite Hieb knallte und schallte von den Wänden.

Für ein paar Sekunden war es ganz still im Raum weil Hana so tief Luft holen musste. Nur ein Zentimeter unter den zwei Striemen die Hana schon auf dem Arsch brannten malte die Peitsche ihr einen dritten auf den zuckenden Hintern.

Simone sah zu wie hypnotisiert. Sie ist schon mal gepeitscht worden, aber nicht so. Und sie war noch nie Zeugin wenn ein Mädchen auf so strenge Art und Weise ausgepeitscht wurde.

Anthony rieb mit einer Hand den Hosenboden von Simones Po. Unbewusst spreizte Simone ihre Beine ein wenig so das Anthony ihr von hinten in den Schritt greifen konnte.

Simone schaute sich das Gesicht von Hana im Spiegel an, die Tränen liefen ihr die Wangen runter. Man konnte Hana die Agonie im Gesicht ablesen, ein bischen Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel.

Sie zog ihre zuckenden Pobacken zusammen, bog sich dann aber wieder im Kreuz und streckte den Schulmädchenhintern artig hoch: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!

Simone kreiste mit ihrer Hüfte in einem langsamen Rhythmus und Anthony hielt sie mit der Hand zwischen den Schenkeln im Schritt.

Mehrere Minuten lang knallten die Peitschenhiebe erbarmungslos auf den Hintern von Hana die sich festhielt und windete.

Simone dachte aber nicht an Hana sondern liess ihre Gedanken wandern, mit masochistischen Fantasien von Schmerzen und Lust.

Als sie zum Orgasmus kam sprudelte es deratig das ihre Jeans vorne klitschnass war. Anthony streichelte ihr wieder den Hintern und zeigte auf die junge Dame die vor ihnen gezüchtigt wurde: "Schau zu, Simone.

Die Bestrafung von Hana ging pausenlos weiter und Simone kam langsam wieder zur Besinnung. Der Schulmädchenpo der vor ihren Augen so streng bestraft wurde sah jetzt nicht mehr wie ein Spiel aus sondern mehr wie echte Folter.

Nur noch stille Schreie folgten dem Knall von der Peitsche, Hana schnappte nach Luft mit weit aufgerissenem Mund.

Ihre Pobacken zuckten und windeten sich, wund und voller Striemen, gerade Striemen und kreuzweise, Striemen die erst nach Wochen verblassen werden.

Das eine oder andere sagte der Herr mir dann auch um mich zu beruhigen, weil er merkte, wie sehr mich das doch belastete.

Ein paar Tage davor wusste ich dann zumindest, wo es stattfindet und dass sehr viele Leute anwesend sein werden.

Sklavinnen, Herren und alle leben eine Art Geschichte der O. Auch sagte mein Herr mir, ich würde allein hinein gehen und er kommt später dann irgendwann nach - wann ist irgendwann?

Genau wie im Film dachte ich mir, O ging auch allein - nur sie wusste nicht, was kommt. Ich hatte aber zumindest eine kleine Ahnung, was dort geschehen würde, was mich noch mehr aufwühlte.

Oft, sehr oft sogar sind mir die Tränen gelaufen und die letzten Tage waren echt nicht leicht. I ch traf mich mit Freunden und sprach das Thema auch an, ich wollte von anderen die Meinung hören und wie sie darüber denken.

Andere wiederum zogen mich noch mehr auf und neckten mich, weil ich mir darüber so viele Gedanken machte. Meine Freundin sah mich ganz erstaunt an und sagte zu mir: "Denke mal zurück, was du in den Monaten wo dich dein Herr erzieht, schon alles für verrückte Sachen gemacht hast, und jetzt hast du Angst?

Sie war es auch, die mich frei heraus fragte: "Ich dachte immer, du vertraust deinem Herrn? Ja, ich vertraue ihm, und es ist auch keine Angst, sondern nur die Furcht vor dem Unbekannten - dass man mich peitscht und zwar so hart, dass ich es nicht aushalte und meinen Herrn blamiere.

Wir redeten noch lange darüber und als ich von ihr nach Hause fuhr, war mir vieles klarer. Mein Herr würde nie zulassen, dass ein anderer seine Sklavin zerstört.

Es ist schön sich selbst zu beobachten. Die Klitoris ist angeschwollen. Herrlich wie sich mein Finger auf diesem Wahnsinnspunkt bewegt. Der Anblick im Spiegel geilt mich immer mehr auf.

Zwischen den Beinen bin ich total nass. Ich schiebe die Bluse nach oben, um die erigierten und steil aufgerichteten Brustwarzen mit der anderen Hand zärtlich zu streicheln.

Ein weiterer Orgasmus ist mein Lohn. Befriedigt liege ich auf dem Bett. Der Brief kommt mir in den Sinn. Ein kleines Abenteuer kann nicht schaden!

Es bringt Abwechslung. Ich werde es zu steuern wissen! Diesem Kerl will ich es zeigen! Der soll eine selbstbewusste Frau kennen lernen!

Der Idee mit dem Vibrator ist gut. Den kaufe ich mir, um mir die Zeit zu vertreiben! Ohne Slip werde ich nie gehen.

Was der sich einbildet! Ich lass mir von dem keine Vorschriften machen! Was der mit Hundehalsband und Leine will, kann ich mir nicht vorstellen.

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